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Archiv

17. Februar 2009 im Nordbayerischen Kurier
Meisterhaft doppeldeutig
Wunderbare Chansonmania mit den BallhausBoys bei Steingraeber
Bayreuth. Von Frank Piontek
Der Mann ist Kardiologe, er muss um das menschliche Herz wissen: um das männliche und das weibliche.
Der Mann heißt Peter WIttmann und arbeitet als Herzspezialist in Weiden, doch sein künstlerisches Herz schlägt für die sogenannte leichte Muse.
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19. August 2008 in den Fürther Nachrichten
"Nostalgie-"Heuler" zum Finale der Sommernachtsspiele"
Im wahren Leben kümmert er sich nicht nur um Damenherzen: Der singende Kardiologe Peter Wittmann und das Ballhausorchester setzten am Sonntagabend den Schlusspunkt der 6. Sommernachtsspiele Schloss Burgfarrnbach.

Das leise makaber und mit Schmelz vorgetragenene "Mein Mann ist verhindert" zeigte dann auch , dass Wittmann und sein Orchester selbst zu großen Kono fähig sind. Mit exakt jener Prise wahnsinnsnaher Kaltschnäuzigkeit gesungen, die dieses Lied braucht, erzählt er die Mordgeschichte einer betrogenen Ehefrau. Da lief es einem verteufelt kalt den Rücken hinab.

 

Januar 2008 im "Neuen Tag" Amberg
"Von Kopf bis Fuß auf Nostalgie eingestellt"
Ballhausorchester erinnert an Silvester im Rathaussall nicht nur an Marlene Dietrich - Schwärmendes Publikum

Von Johannes Frischholz
Amberg. Jetzt fehlt nur noch einer: Peter Wittmann, seines Zeichens Oberballhäusler. Mit unterkühltem Charme und stoischer Contenance führte er durch das Programm und zeigte sich gesanglich von seiner besten Seite. ...
Ein Höhepunkt der Wittmann'schen Gesangskunst war - wie konnte es anders sein - wieder ein Titel aus dem UFA-Fundus. Marlene Dietrichs "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" schmachtete er ins Mikrofon. Allerdings höchst amüsant in der anglo-amerikanischen Version als"Falling in love again".

 

Silvester 2007/Neujahr 2008 im "Neuen Tag" Weiden
"Charm-Offensive aus der Schellack-Zeit"
Ballhausorchester betört mit dem Zauber der Zwanziger

Weiden. (uz) Es gibt sie halt doch noch, die altgedienten Klassiker voll feiner Ironie. Lieder, die nie aus der Mode kommen. "Wenn einer mit derlei Dauerbrennern hausieren geht, sie der Damenwelt so leichtfüßig und galant auftischt, wie es Peter Wittmann tut, so raffiniert, wie er fast beiläufig die Wunderpille "Viagra" besingt ... dann sollte es nicht wundern, wenn diesem Herrn die Frauen zu Füßen liegen.


11./12. November 2007 in der Amberger Zeitung
"Diesen Boys geht's um Liebe"
Leicht ergraute Jungs buhlen in der AZ um Gunst des schönen Geschlechts

Amberg. (tt) Eine etwas andere Boygroup hat sich am Donnerstag den Konzertbesuchern in der ehemaligen Rotationshalle der Amberger Zeitung präsentiert. Reif, mitten im Leben stehend, mit leichtem Bauchansatz und grauen oder gar keinen Haaren.
Originalartikel


29. Oktober 2007 in der Süddeutschen
"Gehackte Mumie mit Spinat"
Mit ihren Chansons geben sich Peter Wittmann und die "Ballhausboys" als Männer vom alten Schlag

Von Roswitha Grosse
Oberhaching. Da schmachtete Peter Wittmann mit seinem auch im Tenorfach begabten Bariton zu schmusenden Geigenklängen von der Musik, die ihn in einer Sommernacht so "verliebt gemacht". Und neben dem gekonnt anzüglichen "Trili-Trala" des Pharaos (mit Ritardando und Falsett) ging es in diesem amüsanten Reigen der Lasterhaftigkeit auch mit Amalies Gummikavalier ins Bad. Mit bösen Liedern voll schwarzen Humors, wie Georg Kreislers "Bidla Buh" ("... bis jetzt hat sich noch keine beschwert ...", meinte der Frauenmörder) unterhielt die Boygroup in Oberhaching ihr Publikum vor allem im zweiten Teil bestens.

Gar nicht satirisch, sondern als poetischer Chansonier à la Adamo präsentierte sich der wandlungsfähige Sänger (der es auch wie Zarah Leander oder René Kollo kann) beim traurigen "Lied vom einsamen Mädchen" aus der Feder von Richard Heymann und Robert Gilbert.
 
07. Dezember 2006
"Rezept gegen Missmut"
Schwaig: Peter Wittmann und Ballhaus Boys im Schloss

Von Hermann Ott
Ungeachtet der Novelle im Gesundheitswesen verordnete Peter Wittmann, seit Jahren gefeierter Sänger und Conférencier, auf Einladung der Gemeinde Schwaig ein eigenes Rezept gegen Missmut und schlechte Laune. Der singende und teilweise swingende Kardiologe vertauschte an diesem Abend im Schwaiger Schloss seinen Ärztekittel gegen den schwarzen Frack des Unterhalters.
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30./31. Dezember 2006/1. Januar 2007 im "Neuen Tag" Weiden
"Vom Himalaya zum Tigerfest"
Kunterbuntes Gala-Konzert mit Peter Wittmann und dem Ballhaus Orchester in Weiden

Von Andrea Prölß
Weiden. Wo Frauen noch Damen und Herren Kavaliere sind, das ist die Welt von Peter Wittmann. Kultiviert, mehr oder weniger gut situiert, in jedem Fall stets distinguiert. Und wenn Peter Wittmann "Bei dir war es immer so schön" ins Mikro schmachtet, dann weiß man erst, wie unendlich stilvoll Liebesschmerz gepflegt werden kann. "Bei dir war es immer so schön ..."
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12. April 2006 in der Amberger Zeitung
"Boygroup mal anders"
Geschlechterkampf mit den BallhausBoys im Habana

Von Johann Frischholz
Amberg. Die Liebe in vielen Varianten und ihr jähes Ende durch allerlei Ungemach zogen sich wie der Ariadne-Faden durch das Programm von Peter Wittmann. Mit Charme und seinen wunderbaren Ballhaus-Boys eroberte er im Habana wieder die Herzen der stolzesten Frauen. Die "älteste Boygroup der Welt" sorgte im ausverkauften Club für Chansomanie ...
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30. Dezember 2005 im "Neuen Tag", Weiden
"Gala mit Charme, Frack und Fliege"
Ballhausorchester feierte zehnjähriges Jubiläum in ausverkaufter Max-Reger-Halle

Von Anastasia Poscharsky-Ziegler
Weiden. Das Duo aus Peter Wittmann und Horst Plössner, das sich mit Mut zur Übertreibung "Ballhausorchester" nennt, feiert seinen zehnten Geburtstag: über dreißig Musiker, Sänger und Tänzer wirkten dabei mit – und fast 900 Besucher schauten begeistert über zweieinhalb Stunden in der Max-Reger-Halle zu.

Die Jubiläumsgala des Ballhausorchesters bedeutet das bisher größte Publikumsereignis in der Region, des sonst hier eher in kleinen Sälen auftretenden Ensembles, das allerdings regelmäßig beim Nürnberger Opernball gefragt ist.

hier der Original-Zeitungsbericht


10. November 2005 in der Amberger Zeitung
"Frisch, frech und frivol"
Ballhaus-Orchester entführt in die Zeit der Evergreens

Von Johann Frischholz
Amberg. Wo sonst junge Menschen ihrer Leidenschaft fürs Südländische nachgehen und wo regelmäßig die Amberger Salseros mit flinken Beinen ihre Partnerinnen über das Parkett wirbeln, da wehte am Sonntagabend der Geist der Nostalgie durch die Halle. Das Ballhaus-Orchester gastierte im Club Habana. In Ehren ergraute Herren und jung gebliebene Damen nahmen rasch die wenigen noch nicht reservierten Plätze in Beschlag, um ...
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Oktober 2005 im "Neuen Tag", Weiden
"Schwarzer Humor und Rühmann'sche Naivität"
Ballhaus Boys lassen auf dem Schafferhof Schlager und Chansons der Zwanziger und Dreißiger lebendig werden

Von Andrea Prölß
Neuhaus. "Mein kleiner, grüner Kaktus steht draußen am Balkon" – Hand auf's Herz, man kann und mag's nicht mehr hören. Oder doch? Wenn Peter Wittmann sich dieses immergrünen Comedian Harmonists Klassikers annimmt, ihn vom Mief dröge trällernder Männer-Essembles befreit, dann sind sämtliche Vorgaben, die des Originals mit eingeschlossen, im Nu vergessen.
 

 
23.09.2005
"Schmelzende Geige, seidenweicher Bariton"
Ballhausorchester mit Sänger Peter Wittmann begeistert durch stilvolle Darbietung der "Zwanziger"-Atmosphäre

Sulzbach-Rosenberg. (cog) Ein Mann und eine Frau treffen sich zum ersten Rendezvous, und bis zum ersten Kuss siezen sie einander. Danach sagen sei "Du". Unvorstellbar? Nein, so lief es in den goldenen zwanziger Jahren. Das Ballhausorchester hat bei seinem Konzert das Lebensgefühl der damaligen Zeit vermittelt. Unsterbliche Schlager ließen goldene Jahre wieder aufleben.


August 2005
Ballhausorchester fast mit Geheimauftritt
"Höchstform beim Schein der Kerzen"

von Thomas Voigt
"Ich brech' die Herzen der stolzesten Frauen." – In Herzensangelegenheiten kennt sich der Schauspieler und Chansonsänger Peter Wittmann wahrlich aus. Mit seinem Partner Horst Plössner gastierte der gelernte Internist und Kardiologe als Ballhausorchester in der "bewohnbar" an der Hans-Sachs-Straße.

 

22.08.2005 in der Mittelbayerischen Zeitung
"Durchnässter Abend bremst das Vergnügen"
"Ballhausorchester" beim Palazzo-Festival

von Thomas Göttinger, MZ
Regensburg. Ist Peter Wittmann ein "Crooner"? Irgendwie schon. Dabei pflegt er weder gesanglich, noch vom Habitus her die Attitüden eines Frank Sinatra oder Tony Bennett, mit denen man den schillernden Begriff des "Crooners" für gewöhnlich in Verbindung bringt.

 
22. August 2005 im Kulturteil der Mittelbayerischen
"Durchnässter Abend bremst das Vergnügen"
"Ballhausorchester" beim Palazzo-Festival

Von Thomas Göttinger, MZ
Regensburg. Peter Wittmann klingt jedenfalls vor allem im Falsett weniger artifiziell als Raabe, schafft es noch in diesen Regionen geschmeidig und dennoch maskulin zu bleiben. In Normallage überzeugt sein Bariton mit seiner Beweglichkeit und klaren Diktion, die etwa aus alten Georg-Kreisler-Nummern wie "Was ist ein Politiker?" pures Vergnügen werden lassen.



13.06.2005 in unserer örtlichen Tageszeitung "Der neue Tag"
"Mit 'Adler' eingeflogen"
Das große Ballhausorchester eröffnet Serenadensommer

Weiden. (uz) Sie kamen singend im städtischen "Adler" daher gefahren und sie gingen mit stacheligen Kakteen ab. Das "große Ballhausorchester" gestaltete am Sonntagnachmittag bei angenehmen Temperaturen den Auftakt der diesjährigen Sommerserenaden im wunderschönen Grün des Max-Reger-Parks. Ein herzliches Vergelt's Gott von Kulturamtschef Bernhard M. Baron ging an Andrea Späth.


Februar 2005 in der örtlichen Presse
"Wie Balsam gegen Herzschmerzen"
Peter Wittmann und sein Ballhausorchester sorgten für tobenden Applaus in Pressath

Pressath. Ein Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle. Schnieke gekleidet mit Frack, ausgestattet mit der Siegerstimmlage Tenor, und dieser scheinbaren Zurückhaltung, die auf viele Frauen entwaffnender wirkt als jeder direkte Sturmangriff: Herzspezialist Peter Wittmann, der einen Teil seines Berufs im Klinikum Weiden, den anderen auf den Bühnen der Region oder auch im Berliner Ensemble ableistet, stand am Samstag im Mittelpunkt des Interesses der 250 Gäste im Pfarrsaal.


07.12.2004 in unserer örtlichen Tageszeitung "Der neue Tag"
"Liederkünstler beweist kabarettistisches Talent"
Ballhausorchester auf neuen Pfaden – Programm "Von der Wiege bis zur Bahre" im Alten Rathaus

Weiden. (uz) "Was ich Ihnen schon immer mal über Sex sagen wollte, gnäh' Frau." Chansonier Peter Wittmann gibt sich am Samstag im Alten Rathaus den Damen gegenüber von seiner ganz charmanten Seite. Eine Neigung, die sich auch in der Auswahl seiner Songs äußert. "Let's talk about sex" nimmt ein ganz gewichtiges Kapitel des Konzertabends ein, den er mit dem "Ballhausorchester" gestaltet.
 

27./28.11.2004 in unserer örtlichen Tageszeitung "Der neue Tag"
"Von schönen Frauen und bösen Buben"
Das "Ballhausorchester" lädt mit neuem Programm am 4. Dezember zum Chansonette-Abend nach Weiden

Von Anastasia Poscharsky-Ziegler
Weiden. Peter Wittmann ist ausgewiesener Fachmann für Herzensdinge. Und das gleich in zwei Berufen: einmal als Kardiologe am Klinikum Weiden und zum zweiten auf den Bühnen der Region als Chansonsänger und befrackter Conferencier des "Ballhausorchesters". So nennt ebenso witzig wie großspurig Wittmann sein Duo mit dem Pianisten Horst Plössner, mit dem er sich seit neun Jahren als beruflich qualifizierter Spezialist für Evergreens aus den 20er und 30er Jahren durch zwei CDs und zahlreiche erfolgreiche Konzerte in der Region einen Namen gemacht hat: in Pressath, Amberg, Weiden, Sulzbach-Rosenberg und dieses Jahr beim Nürnberger Opernball!

 

07.06.2004 in unserer örtlichen Tageszeitung "Der neue Tag"
"Besser als Max Raabe"
Kompliment von Gisela May an Peter Wittmann

Weiden. (ps) Eigentlich wurde im "Berliner Ensemble" ja der 80. Geburtstag von Gisela May gefeiert. Doch die bekannte Brecht-Interpretin machte an diesem Tag einem Weidener das schönste Geschenk: "Unter meinen Schülern ist auch ein Arzt, Peter Wittmann, der hervorragend singt, wie Max Raabe, besser als Max Raabe." Diese Kompliment ging natürlich runter wie Öl.

Der Mediziner, der zusammen mit Horst Plössner (Piano) das "Ballhausorchester" bildet, stand bei der großen Feier am 31. Mai im berühmten Theater am Schiffbauerdamm auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Zehn ihrer Lieblingsschüler – darunter auch Peter Wittmann – brachten der Diseuse ein Geburtstagsständchen dar. Natürlich kein Ständchen im üblichen Sinne: "Das für Helen Vita komponierte Berlin-Lied war für Gisela May mit einem neuen Text versehen worden", erzählt Wittmann. "Den Refrain haben wir mit ihr gemeinsam gesungen."

Das Theater war bis auf den letzten Platz besetzt. Neben Liedern von Kurt Weill trug die Jubilarin an diesem Abend ihre Lieblingsstücke vor.
 

05.05.2004 | http://www.oberpfalznetz.de/zeitung
Rosen zum "Kleinen Kaktus"
Musikalische Zeitreise mit Weidener Ballhausorchester und Salonorchester

Neustadt/WN. (krb) Die "gute, alte Zeit" kehrte am Sonntag für zwei Stunden zurück. Das Weidener Ballhausorchester mit dem Salonorchester der Max-Reger-Stadt unternahm mit rund 250 Besuchern eine Zeitreise. Evergreens aus den 20er und 30er Jahren standen auf dem Programm.

Vor allem Peter Wittmann, Sänger und Schauspieler, überzeugte mit Mimik und Gestik sowie großen gesanglichen Qualitäten. Mit Gassenhauern wie "Liebling, mein Herz lässt dich grüßen" oder "Kein Schwein ruft mich an" ließen die sieben Interpreten in der Stadthalle die Vergangenheit lebendig werden. Einige Damen auf den Zuhörerplätzen waren sogar im Stil der damaligen Zeit gekleidet. Stilecht mit Schwalbenschwanz, Fliegen und Röhrenmikrofon standen die Mitglieder des Ensembles auf der Bühne.

Die Augen vieler älterer Konzertbesucher begannen zu leuchten, als Lieder wie "In der Bar zum Krokodil", "Was macht der Meier am Himalaja", "Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun", "Du stehst nicht im Adressbuch", "Tauben vergiften" oder "Carmen" erklangen. Das Programm war vielseitig und toll. Die Zuhörer summten und sangen immer wieder bei den bekannten Melodien mit.

Ein Garant des Erfolgs war Wittmann. Sein stilechter Gesang sowie seine amüsanten Ansagen waren eine Klasse für sich. Doch auch die Instrumentalisten glänzten. Egal ob Horst Plössner am Klavier, Sigrun Kiener an der Violine, Benno Englhart auf der Trompete, Georg Obermeier an Saxophon und Klarinette, Werner Schreml am Tenorhorn oder Klemens Dütsch am Kontrabass: Alle verdienten sich Bestnoten. Am Ende verteilte Obermeier zum Lied "Mein kleiner grüner Kaktus" rote Rosen.

Den Kulturfreunden "Lobkowitz" gelang mit diesem Konzert ein Volltreffer, von dem viele Besucher noch lange reden werden.

 

23.04.2004 in unserer örtlichen Tageszeitung "Der neue Tag"
Opernball lässt bitten
Nürnberger engagieren "Ballhausorchester"

Weiden. (kä) Im letzten Jahr tanzte Model Nadja Auermann in der Oper an. Schauspielerin Katja Riemann kam mit Axel Milberg. Selbst Schwimmweltmeisterin Hannh Stockbauer warf sich in Abendrobe. 3000 Gäste tummelten sich beim Nürnberger Opernball. 30 Limousinen rollten an. "Der Auftritt der Promis hatte fast Bayreuther Flair", schwärmten die "Nürnberger Nachrichten".
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Hier können Sie die Original-Artikeln lesen:

Zwei charmante Herzensbrecher

Ein Troubadour des Herzens

Ein Seitensprung zu Berthold Brecht

Tenoraler Glanz in der Stimme

Vom Krankenhaus direkt auf die Bühne

Zweischneidig

Vilsmeier

 
Weitere Auszüge aus der Presse ...

Der Charme der Zwanziger Jahre
Weidener Ballhaus-Orchester feiert mit Chansons begeisterndes Debüt in Amberg
… Die butterweiche Stimme Wittmanns wurde durch ein souveränes Klavierspiel von Horst Plössner unterstützt. Die agilen Finger des jungen Pianisten spielten mit den Tasten wie die Dietrich einst mit den Männern. …Peter Wittmann ratterte das rollende "rrrr" von der Zunge, wie es heute nur noch Max Raabe versteht …

Der Park als Ballhaus
Serenade: Gassenhauer der 20er und 30er Jahre
… Vortrefflich versteht es Peter Wittmann die Schlager und Chansons der 20er und 30er Jahre zu interpretieren. Nicht weniger auffallend neben seiner brillanten Stimme ist sein schauspielerisches Talent …
… Die Perfektion der beiden Musiker verblüffte die Zuhörer ein ums andere Mal und riss sie immer wieder zu langem Applaus hin …

"Wir möchten die Frauen verführen…"
Ballhausorchester in der Villa Max
Schlager und Chansons der 20er und 30er Jahre
… Beinahe beängstigend authentisch verstand er es, mit seiner Gestik und Mimik das typische Flair der damaligen Zeit in die Villa Max zu zaubern …
… erklärte "das Ballhausorchester" mit ihrem absolut stimmigen Auftritt in der Villa Max. Mit feinstem Humor schmückten die beiden Gigolos das Motto ihres Auftritts "Zieh dich aus, Petronella!"…

Balsam aus dem Ballhaus
Nostalgische Schellack-Lieder glänzen zwischen CDs
… Auf allerengstem Raum schlägt der gelernte Sänger und Theaterschauspieler mit der butterweichen Stimme und dem lang rollenden "Rrr" die rund 40 begeisterten Zuhörer in seinen Bann …

Die 20er Jahre fast live erlebt
Reminiszenzen an Hans Albers und dessen Zeit
… Auch optisch dürfte die Darbietung als äußerst ansprechend gelten: Sänger Peter Wittmann kam ebenso wie sein Pianist Horst Plössner im Frack und ließ stilecht zum rollenden "r" die Gesichtsmuskeln spielen. Bei dem enormen Tonumfang wohl kein Wunder: vom Kellerbass bis zum Kirchenfalsett reichte seine Stimme …

Wenn der Führer singt
Exzellente "UFA-Schlager-Revue" in der Alten Mälzerei
… Zwischen schleimiger Anpassung und todessehnsüchtiger Lust an der Rebellion schwankte sein differenziertes Spiel. Heinz Rühmann, Hans Albers, Gustav Gründgens und Hitler wurden durch ihn zu Brüdern …